Krankheit im Familienleben

Wird eine Person in der Familie krank, kann das die ganze Familie aus dem Gleichgewicht bringen. Jede Krankheit ist anders, genau wie jede Familie. Hier eine Balance und eine gerechte Aufmerksamkeits- und Zuneigungsverteilung zu finden wird teils zur alltäglichen Herausforderung.

Du bist nicht allein! Denn deine Familie ist nicht die Einzige, die Schwierigkeiten hat. Bei genauerer Betrachtung findet man bei sehr viele Familien etwas, was anders läuft, als erwartet.

Diese Erkenntnis ist wichtig, und deshalb erzähle ich Dir, wie es meiner Familie geht. Ich möchte sie zu Wort kommen lassen, deshalb habe ich mit meinen Eltern über Uve geredet und mit meiner Mutter ein Interview geführt. Du findest es hier.
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Unser neues Familienmitglied

Uve, unser neues Familienmitglied, ist inzwischen vor fast 9 Jahren bei mir eingezogen. Über die Entdeckung und Diagnose, das gemeinsame Zusammenleben mit ihm, mir und meiner Familie und dessen Herausforderungen habe ich mit meiner Mutter geredet.

Im Herbst vor fast 9 Jahren habe ich Dir erstmals von meinen Wolken und Schlieren erzählt. Was hast Du dir damals gedacht?

Am Anfang habe ich mir nichts dabei gedacht. Erst als Du immer öfter auf deine Schatten und Schlieren hingewiesen hast, sind wir zu einem Arzt in der unmittelbaren Umgebung gegangen. Dort wurde nichts erkannt.
Ich dachte immer, du bist in der Pubertät, hast Migräne oder du bist vielleicht müde und hast deswegen etwas in deinem Sichtfeld.
Da du darauf beharrtest, dass da etwas in deinen Augen ist, sind wir zu einer Augenärztin etwas weiter weg gefahren. Diese hat letztendlich eine Diagnose gestellt hat. ...  Weiterlesen

Die optimale Ernährung?

Seit längerem beschäftige ich mich mit dem Einfluss von Ernährung auf Krankheiten. Anfang dieses Jahres habe ich eine große Ernährungsumstellung gemacht – genaueres findest Du hier.
Nicht alles habe ich beibehalten, aber ein paar Sachen haben inzwischen einen festen Platz in meinem Alltag gefunden.

Photo by Jez Timms on Unsplash

Mein bisheriges Rahmenprogramm…

…hat sich durch kontinuierliche Recherche im letzten Jahr gebildet. Zu diesem Programm gehört unter anderem:

  • Salzwasser am Morgen
    Jeden Morgen trinke ich ein Glas Wasser mit etwas Salzsole und frisch gepresstem Zitronensaft. Seither habe ich keine trockenen und juckenden Augen mehr.
  • Porridge zum Frühstück
    Morgens esse ich ein Porridge aus Buchweizen und Hirse, in das jede Menge frische Früchte rein kommen. Zusätzlich dazu kommt noch jeweils ein Esslöffel Olivenöl und Fischöl in das Porridge. Dadurch habe ich morgens schon jede Menge Vitamine und bin gesättigt bis zu meinem Mittagessen.
  • Mehr Omega-3-Fette in der Ernährung
    Das erreiche ich vor allem durch einen Esslöffel Fischöl, das ich mir morgendlich in mein Porridge rühre.
  • Glutenreduzierte Ernährung
    Ist sicherlich nicht für jeden ausschlaggebend, aber da ich dadurch keine Bauchkrämpfe mehr habe, achte ich auf glutenfreies Brot und versuche, möglichst wenig Brot zu essen.
  • Ingwershots zum Frühstück
    Das ist besser als jeder Kaffee: einmal in der Woche mache ich Shots, die ich mir dann einfriere. Die Zutaten? Jede Menge Ingwer, Kurkuma und dazu je nach Saison und Verfügbarkeit Obst. Dieser Booster vertreibt mir jeden Morgen auch die hartnäckigste Müdigkeit.
  • wenig Süßigkeiten
    Zucker ist total schlecht bei Entzündungen. Deshalb: wenig Süßigkeiten. Auch wenn es mir sehr schwer fällt, zumal bei uns im Büro immer Süßigkeiten rum stehen. Was immer geht: Ein Stück Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao).
  • mehr Rohkost
    Analysiert man sein Essen, dann nimmt man wahr, wie wenig Gemüse man isst. Dabei sind darin all die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die der Körper braucht. Darum gibt es bei mir inzwischen viel öfter Salat oder gedämpftes Gemüse.

Was ab jetzt dazu kommt…

…orientiert sich vor allem an empfohlenen Rheumadiäten. Wichtige Eckpunkte sind dabei: ...  Weiterlesen