Die optimale Ernährung?

Seit längerem beschäftige ich mich mit dem Einfluss von Ernährung auf Krankheiten. Anfang dieses Jahres habe ich eine große Ernährungsumstellung gemacht – genaueres findest Du hier.
Nicht alles habe ich beibehalten, aber ein paar Sachen haben inzwischen einen festen Platz in meinem Alltag gefunden.

Photo by Jez Timms on Unsplash

 

Mein bisheriges Rahmenprogramm…

…hat sich durch kontinuierliche Recherche im letzten Jahr gebildet. Zu diesem Programm gehört unter anderem:

  • Salzwasser am Morgen
    Jeden Morgen trinke ich ein Glas Wasser mit etwas Salzsole und frisch gepresstem Zitronensaft. Seither habe ich keine trockenen und juckenden Augen mehr.
  • Porridge zum Frühstück
    Morgens esse ich ein Porridge aus Buchweizen und Hirse, in das jede Menge frische Früchte rein kommen. Zusätzlich dazu kommt noch jeweils ein Esslöffel Olivenöl und Fischöl in das Porridge. Dadurch habe ich morgens schon jede Menge Vitamine und bin gesättigt bis zu meinem Mittagessen.
  • Mehr Omega-3-Fette in der Ernährung
    Das erreiche ich vor allem durch einen Esslöffel Fischöl, das ich mir morgendlich in mein Porridge rühre.
  • Glutenreduzierte Ernährung
    Ist sicherlich nicht für jeden ausschlaggebend, aber da ich dadurch keine Bauchkrämpfe mehr habe, achte ich auf glutenfreies Brot und versuche, möglichst wenig Brot zu essen.
  • Ingwershots zum Frühstück
    Das ist besser als jeder Kaffee: einmal in der Woche mache ich Shots, die ich mir dann einfriere. Die Zutaten? Jede Menge Ingwer, Kurkuma und dazu je nach Saison und Verfügbarkeit Obst. Dieser Booster vertreibt mir jeden Morgen auch die hartnäckigste Müdigkeit.
  • wenig Süßigkeiten
    Zucker ist total schlecht bei Entzündungen. Deshalb: wenig Süßigkeiten. Auch wenn es mir sehr schwer fällt, zumal bei uns im Büro immer Süßigkeiten rum stehen. Was immer geht: Ein Stück Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao).
  • mehr Rohkost
    Analysiert man sein Essen, dann nimmt man wahr, wie wenig Gemüse man isst. Dabei sind darin all die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die der Körper braucht. Darum gibt es bei mir inzwischen viel öfter Salat oder gedämpftes Gemüse.

Was ab jetzt dazu kommt…

…orientiert sich vor allem an empfohlenen Rheumadiäten. Wichtige Eckpunkte sind dabei:

  • Weniger Kohlenhydrate
    Am Tag sollten höchstens zwei Handvoll Kohlenhydrate verzehrt werden. Empfehlenswert hierbei sind vor allem Vollkornprodukte, Getreideflocken und Pellkartoffeln.
  • Vitaminerhöhung
    Einen Tag in der Woche möchte ich als Smoothie-Fastentag planen. Da gibt es morgens dann Porridge und dann noch zweimal einen grünen Smoothie als Mahlzeitenersatz.
  • Verwendung von zuckerarmen Obstsorten
    Zucker bleibt Zucker, der Körper reagiert auf die Süße ähnlich. Zuckerarme Obstsorten sind zum Beispiel Papaya, Himbeeren, Heidelbeeren, etc.
  • Gemüse
    Drei Portionen Gemüse am Tag sind ideal. Alle Arten von Salaten, vor allem die mit Bitterstoffen, eignen sich perfekt, sowie fast alles sonstige Gemüse.
  • Fisch
    Davon sollten es zwei Portionen die Woche sein… Und zwar am besten fettreicher Fisch wie z.B. Lachs, Makrele, Forelle, etc.
  • Eier, Milchprodukte und Käse
    Sollten größtenteils gemieden werden.

Na dann – los geht’s!

Falls Du dich noch mehr informieren willst, dann findest Du hier genaue Empfehlungen für Rheumadiäten, besonders entzündungshemmende Inhaltsstoffe in Lebensmitteln hier und leckere Rezepte für alle Bedürfnisse hier.

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